Naturwissenschaftliche Untersuchungen der Gutenbergschen Drucke

Mit dem Zyklotron des "Crocker Nuclear Laboratory" der "University of California at Davis" wurden in den 80iger Jahren eine Reihe alter Handschriften und Frühdrucke (beginnend mit den Schriftrollen vom Toten Meer) mit der zerstörungsfreien Methode der protoneninduzierten Röntgen-Emission (PIXE) untersucht.

Quelle: TIME MAGAZIN, March 10, 1986, p. 75

Nähere Erläuterungen zur Methodik finden sich im oben erwähnten Beitrag zur amerikanischen Fachzeitschrift Analytical Chemistry:
The Vinland Map, Revisited: New Compositional Evidence on Its Inks and Parchment
T.A. Cahill, R.N. Schwab, B.H. Kusko, R.A. Eldred, G. Möller, D. Dutschke, D.L. Wick, and A.S. Pooley
Anal. Chem. 1987, 59, 829 - 833

Die für Mainz interessierenden Arbeiten zu den frühen Drucken wurden vom Historiker der Gruppe, Prof. R.N. Schwab, in den Papers of the Bibliographical Society of America veröffentlicht. Hat ein Leser Zugang zu diesem Organ?


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