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Arbeitskreis K.-L. KratzUMWELTANALYTIK |
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Neutronen-Aktivierungs-Analyse am Mainzer TRIGA-Reaktor
A. Kronenberg, W.-J. Krebs und K.-L. Kratz |
Die Umweltanalytik hat in den letzten Jahren in vielen Gebieten drastisch an Bedetung gewonnen. Mit der Entwicklung neuer Analysenmethoden, die nun Verunreinigungen bis in den sub-ppt Bereich hinein bestimmen können, sind auch neue Herausforderungen an den analytisch arbeitetenden Chemiker herangetragen worden. Wir wollen hier einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten der modernen Verbundforschungs-Analytik bieten.
"Chemische Analytik ist die Wissenschaft von der Gewinnung und verwertungsbezogenen Interpretation von Informationen über stoffliche Systeme mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden"
Definition aus Fachgruppe Analytische Chemie der GDCh
In der obigen Abbildung sind die in den 1990er Jahren durchgeführten Aktivitäten des Arbeitskreises auf dem Gebiet der (radiochemischen) Umweltanalytik zu erkennen. Die kooperierenden Institute / Firmen sind in gelb vermerkt. Der Arbeitskreis hat sich mit den folgenden Aspekten der Umweltanalytik beschäftigt:
Als hauptsächliche Analysenmethode wurden verschiedene Varianten der NAA (INAA, DNAA, RNAA) eingesetzt. Diese Bestrahlungen stellten in den letzten 10 Jahren den überwiegenden Anteil an der Nutzung des Mainzer TRIGA-Reaktors dar.
Parallel zur NAA wurden im AK auch klassische Analysenverfahren wie Atomabsorptionsspektroskopie (AAS), Mikrocoulometrie sowie TOC-Messung eingesetzt. Darüber hinaus ist im Institut eine RFA verfügbar.
Weitere Informationen sind zum Teil als Jahresberichte oder als Dissertationen und Publikationen verfügbar.
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Stand: Juli 2000 /
K.-L. Kratz